Willkommen beim NABU Region Kassel e.V.

(c)NABU Michael Wimbauer
(c)NABU Michael Wimbauer

Die Turteltaube ist "Vogel des Jahres 2020"

Die Turteltaube ist ein Symbol für Glück und Liebe – doch ihre Lebensbedingungen sind weniger romantisch. Seit 1980 sind ihre Bestände um fast 90 Prozent in Deutschland zurückgegangen. mehr (c)NABU Michael Wimbauer

 

 

 

Kampagne für die Feldvögel

 Nicht nur zählen hilft - Auch die Politik ist gefragt!

Der Wandel hin zu einer naturverträglichen Landwirtschaft ist überfällig. Mit unserer Kampagne kämpfen wir für eine zukunftsfähige Agrarreform. Schreiben Sie jetzt Ihrem EU-Abgeordneten, dass Sie die Agrarwende einfordern!  mehr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Hier sind Schwalben wilkommen"

Der NABU Region Kassel zeichnet auch weiterhin mit der Plakete alle Schwalbenschützer aus.

Infos und Bewerbung hier...


Ehrung langjährig Aktiver

v.l.n.r. Paul Krum, Karl-Heinrich Löffler, Walter Dellnitz wurden vom Vorsitzender Markus Dietrich geehrt.
v.l.n.r. Paul Krum, Karl-Heinrich Löffler, Walter Dellnitz wurden vom Vorsitzender Markus Dietrich geehrt.

 

Anlässlich einer Informationsveranstatung rund um die Arbeit der NABU Arbeitsgruppe Niestetal konnter der Vorsitzender der NABU Region Kassel, Herr Markus Dietrich, Ehrungen vornehmen.

 

Für das langjährige Engagement für die Natur und den NABU in und um Niestetal wurden Herr Paul Krum, Herr Karl-Heinrich Löffler und Herr Walter Dellnitz mit Ehrennadeln des NABU und einem Buchgeschenk ausgezeichnet.

 

Alle drei waren und sind die Stützen der Aktivitäten rund um ein kleines Infozentrum, den Storchenschutz, Schwalbenschutz sowie einer intensiven Zusammenarbeit mit den 3 und 4 Klassen beider Niestetaler Grundschulen.

 

Aus altersgründen möchten Sie sich zurückziehen um den den Staffelstab in jüngere Hände zu legen.  Bei der Veranstaltung wurden die bisherigen Aktivitäten und Ideen für die Fortführung der AG gesammelt.

Jetzt noch Nistkästen aufhängen

Vögel beginnen schon mit Vorbereitungen für den Nestbau

Das milde Winterwetter der letzten Wochen führt dazu, dass die ersten Vögel schon mit der Balz und den Vorbereitungen zum Nestbau begonnen haben. Mit lautem Gesang stecken dann Meisen, Spatzen und Kleiber ihre Reviere ab. Waldkauz und Schleiereule beginnen mit der Balz. Doch häufig finden die Wohnungssuchenden keine passende Bleibe. Insbesondere die intensive Nutzung der offenen Landschaft, aber auch die übertriebene Ordnungsliebe mancher Menschen rund um Haus und Garten erschweren ihnen die Wohnungssuche. „Der Verlust an natürlichen Brut- und Niststätten ist für viele Vögel ein großes Problem". Dort wo alte Obstbäume fehlten, wo Scheunen vernagelt oder Ställe hermetisch verriegelt würden, wo Hecken nur noch als Hindernis zählten und Bäume nicht mehr alt und morsch werden dürften, sei kein Platz mehr für Amsel, Drossel, Fink und Star. Der NABU ruft deshalb dazu auf, Hecken und Gebüsche im Garten stehen zu lassen und für Höhlenbrüter jetzt noch Nisthilfen aufzuhängen.

 

 

 

„Künstliche Nisthilfen sind ein wichtiger Bestandteil des Schutzes der heimischen Vogelwelt. Nistkästen sind leicht zu bauen und können noch problemlos bis Anfang März aufgehängt werden“. Mit einem Nistkasten kann man Meisen, Gartenrotschwänzen, Spatzen, Trauerschnäppern und Staren zu einem passenden Quartier verhelfen. Auch künstliche Schwalbennester am Haus oder Steinkauzröhren auf der Obstwiese sind nach NABU-Angaben hilfreich. Die wichtigste Grundregel beim Bau von Nisthilfen ist es, nur naturnahe und niemals chemisch behandelte Materialien zu verwenden.

 

 

 

Anleitungen zum Bau von Nistkästen für verschiedene Vogelarten und weitere Tipps rund um das Thema Nistkasten und vogelfreundlicher Garten gibt es beim NABU unter www.nabu.de/voegel. Wer es selber nicht mehr schafft, Nisthilfen zu bauen, kann auf ein breites Angebot im NABU-Shop oder in Baumärkten zurückgreifen. „Allerdings sind voll belegte Nistkästen nur dann zu erwarten, wenn der Garten naturnah gestaltet ist und die Vögel auch entsprechend Nahrung finden“.

 

Jahrbuch Naturschutz in Hessen

Neues Jahrbuch für Hessen erschienen

 

Die Nordhessische Gesellschaft für Naturkunde und Naturwissenschaften (NGNN) hat im Kasseler Naturkundemuseum im Ottoneum das neue Jahrbuch vorgestellt.

So vielgestaltig, wie sich die hessische Natur zwischen Diemel, Werra, Rhein und Neckar darbietet, so abwechslungsreich sind auch wieder die auf 180 Seiten präsentierten Jahrbuch-Themen. In dem Band werden aktuelle Erkenntnisse aus Naturschutzprojekten, Fachtagungen und wissenschaftlichen Arbeiten mit Bezug zu Hessen in allgemein verständlicher Form vorgestellt. Hierzu zählen zum Beispiel die Entwicklung der Tagfalterfauna im Landkreis Hersfeld-Rotenburg in den letzten 100 Jahren, ein Langzeit-Monitoring der Sperber-Population im Habichtswälder Bergland bei Kassel oder die Wiederansiedlung des Laubfroschs im mittleren Fuldatal.

Das Jahrbuch Naturschutz ist die einzige thematisch breit aufgestellte landesweite Naturschutzzeitschrift in Hessen. Als unabhängiger, naturkundlich und naturwissenschaftlich ausgerichteter Verein gewährleistet das Jahrbuch Naturschutz seit mehr als 20 Jahren einen breiten Wissensaustausch zu allen hessischen Naturschutzthemen. Die Nordhessische Gesellschaft für Naturkunde und Naturwissenschaften steht in der Tradition des 1836 gegründeten Vereins für Naturkunde zu Kassel und ist ein unabhängiger, naturkundlich und naturwissenschaftlich ausgerichteter Verein.

Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit über www.Naturschutz-Hessen.de

 

Obstbaum sucht Pate

Möchten Sie Pate eines Obstbaumes werden?

Dann laden Sie sich den 8-seitigen Folder der Streuobstinitiative des Landkreises Kassel (SILKA) herunter. Auch der NABU unterstützt die SILKA und den Schutz unserer Streuobstwiesen!

 

Weitere Informationen dazu gibt es bei der SILKA:

www.silka-saft.de

 

 

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Streuobstwiese

Wertvoller Lebensraum für Tiere und Pflanzen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tradition und das blühende Leben: Streuobstwiesen sind eine extensive Form des Obstanbaus. Auf den meisten Streuobstwiesen stehen Bäume mit ganz verschiedenen – und oft sehr alten – Obstsorten. Diese bieten Insgesamt   mehr als 5.000 Tier- und Pflanzenarten einen wertvollen Lebensraum.

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